... oder "Feuchte Trümmer - Fette Tauben" ?


Gondeln und Rialtobrücke


Bei unserer Ankunft in aller Frühe (Abflug um grausame 6.20 h) ist Venedig noch fast menschenleer (siehe oben). Wir halten das zunächst für normal aber der Irrtum klärt sich bald auf:
Auf dem nebigen Bild ist der Piazza San Marco nicht zu sehen.
Menschenmassen auf dem Markusplatz

leerer Platz  Aber schon bald haben wir ein paar schöne und ruhige Piazzas gefunden. Nicht ganz so berühmt, dafür kann man aber mehr als einen Viertel Quadratmeter Bodenfläche benutzen.

Die buntbemalten Anlegestangen sind in übrigen privat, während an ungestrichenen Pfosten jeder sein Boot vertäuen kann. Blaue Pfosten

Gondel  Die Gondeliere schippern ihre Boote mit Touris durch die wunderschönen kleinen Kanäle. Überraschenderweise kommt es auch bei diesem Verkehrsmittel gelegentlich zu Staus.

Schwarz-weiß oder rot-weiß gestreiftes Oberteil scheint Pflicht für die Gondeliere zu sein.

Apropos Verkehrsmittel - in Venedig kann man mit einem Auto nichts anfangen, da die meisten Autos zu breit für die schmalen Gassen sind und ausserdem schlecht schwimmen. Entweder man besitzt sein eigenes Boot oder man fährt mit dem "Vaporetto" - dem öffentlichen Nahverkehrsbooten.
Gondoliere



es gib kein Zurück